Strände auf La Gomera
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Agulo
Auf den ersten Blick nicht sehr einladend wirkt der Strand von Agulo, wenn man ihn denn als ein solchen überhaupt bezeichnen kann. Hier ist das Baden im Meer wegen der heftigen Brandung viel zu gefährlich. Zudem hat man Mühe, den Abstieg überhaupt zu finden und durchzuhalten - Agulo liegt nämlich 200 Meter über dem Meeresspiegel.
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Alojera
Im Westen von La Gomera liegt Alojera, ein idyllisch gelegenes Dorf, welches man über eine kurvenreiche Straße von Epinaaus erreicht. Unterhalb von Alojera befindet sich in einer kleinen Bucht ein traumhafter Strand mit schwarzem feinen Sand. Die touristischen Zentren der Insel sind weit weg. Bei der Playa de Alojera handelt es sich um ein kleines ehemaliges Fischerdorf mit einigen Häusern und einem Restaurant. Über eine steile Piste erreicht man den Strand auch mit dem Wagen. Mit den weißen Häusern erinnert die Bucht ein wenig an griechische Fischerdörfer. In jedem Fall wird man mit einer wirklich romantischen Umgebung belohnt. Wie an vielen Stränden im Norden und Westen von La Gomera ist das Baden insbesondere im Winter wegen der starken Brandung nicht ungefährlich. Zwar ist die Bucht relativ geschützt, aber das Meer bleibt das Meer. Romantisch aber auch wild.
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Hermigua
Der Playa de Hermigua ist ein Kiesstrand, der ungefähr sieben Kilometer unterhalb des eigentlichen Ortes gelegen ist. Auch hier ist ins besonders im Winter keinesfalls zu empfehlen in das Wasser des Atlantiks zu gehen, da es sehr hohe Wellen und eine starke Strömung gibt (Lebensgefahr!).
Es gibt aber ein Meerwasserschwimmbecken am Santa Catalina-Strandt. Das Meer füllt das Becken bei jeder Flut und man kann relativ sicher schwimmen. Dennoch: auch hier ist, wie überall, bei sehr hohem Wellengang Vorsicht geboten.
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Playa Santiago
Im Süden von La Gomera liegt die Playa Santiago. Sie verfügt über insgesamt vier Strände. Leider bestehen sie alle überwiegend aus groben Steinen, und sind daher nicht sonderlich bequem zum Baden.
Im Ort Santiago selbst kann man direkt am Dorfstrand baden gehen. Insbesondere beim kleinen Fischerhafen ist das Wasser relativ ruhig. Auf der andere Seite des Dorfes, unterhalb des Hotels Tecina, befindet sich ein Strandclub (Laurel) mit Restaurant, Pools und einer Minigolfanlage.
Echte Entspannung und Ruhe finden Sie an den drei Stränden hinter dem Hotel, die in östlicher Richtung über eine Strasse zu erreichen sind. Tapahuga, Playa del Medio und Chinguarime sind Oasen der Ruhe mit viel Platz zu jeder Zeit. Durch drei fast menschenleere Strände führt der Weg dorthin. Die Strände liegen hintereinander.
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Der Tapahuga ist der erste Strand in der Nähe des Hotels Tecina. Hier finden Sie alte Gebäude, die früher als Lager für Bananen genutzt wurden, und von hier aus verschifft wurden.
Sie müssen allerdings dem geplanten Bau eines Luxushotels weichen.
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Playa Medio ist, wie alle spanisch sprechenden Urlaubsgäste vermuten, der Strand in der Mitte.
Am Barranco Chinguarime gibt es in den Felswänden auch einige bewohnbare Höhlen.
In der Tat werden diese sogar von Campern bewohnt, da es hier eben nicht nur ausschließlich Hotelgäste gibt. Normalerweise geht das wilde Campen hier jedoch recht entspannt ab.
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La Rajita
Unterhalb des Dorfes La Dama liegt dieser schöne und ruhige Strand im Südwesten der Insel La Gomera. Hier gibt es eine alte Fischkonservenfabrik, die jedoch vor Jahren ihren Dienst eingestellt hat und nun in einem fast ausgestorbenen Dörfchen namens La Rajita vor sich her dümpelt. Da dieses Dorf abgelegen ist, gibt es auch nicht viele Besucher.
Sie erreichen ihn über eine Piste mit dem Auto. Beim La Rajita handelt es sich um einen Kiesstrand, der aus mittelgroßen Kiessteinen besteht. Stilecht ist der Abstieg über einen Wanderpfad, aber nicht gefährlich. Hier gibt es jedoch keine sanitären Einrichtungen, keine Bar ... nur Sie und den Atlantik.
Es liegen Pläne vor, die alte Fabrik abzureissen. Es soll dann ein Hotel mit mehr als 250 Zimmern entstehen. Wann genau das Bauvorhaben realisert wird, steht aber noch nicht fest und wird wohl auch noch dauern.
Vorsicht im hier im Winter: Sehr wild und gefährlich |
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San Sebastián
Zwei Strände gehören zu San Sebastián, in unmittelbarer Stadtnähe. Ein großer Strand mit schwarzem Sand befindet sich schräg gegenüber dem Hafen. Schutz bei jedem Wetter finden Sie hier im Kai. Etwas schöner gelegen und ebenfalls mit schwarzem Sand (teilweise auch Kies) ist der Playa de la Cueva. Er liegt hinter dem Hafen und ist durch einen kleinen Tunnel zu erreichen.
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Zum Playa de Avalo fahren Sie ca. zehn Kilometer von La Villa aus. Es geht hier über die Straße zum Parador und dann weiter an einer alten Windmühle vorbei in Richtung Militärbasis in den Barranco hinein. Hier liegt ein Kiesstrand, der meist wenig besucht ist. Leider wird auch diese Bucht nicht länger "Nutur pur" sein, da derzeit ein neues Hotel entsteht.
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Vallehermoso
Der Strand von Vallehermoso ist nicht wirklich hübsch. Es gibt hier viele grobe Steine. Deshalb wurde ein Schwimmbad mit Meerwasserbecken direkt oberhalb vom Strand gebaut. Das Baden im Meer ist hier wegen der Brandung ohnehin zu gefährlich. Der Atlantik ist und bleibt nun einmal der Atlantik.
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Valle Gran Rey
Das Valle ist als touristischer Mittelpunkt von La Gomera bekannt. Denn hier kann man auch einen "Badeurlaub" verbringen. Möglich wird das durch den Sandstrand. Das Valle ist daher auch immer wieder Treffpunkt der alleinreisenden Mütter mit ihren kleinen Kindern und den „alternativen“ Aussteigern, da diese durch die deutschen Medien dort zu Berühmtheit gekommenen sind.
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Zum Baden bieten sich die Playa de Vueltas mit einem kleinen Sandstrand und die Playa de Valle Gran Rey mit einem schwarzen Kiesstrand sehr gut an. Der Playa Charco del Conde (La Puntilla) ist eine sandige geschützte Lagune in der Mitte des Barrancos und aufgrund des seichten Wassers besonders für Kinder gut geeignet.
Zudem gibt es einen weiteren Sandstrand an der anderen Seite des Valle hinter dem Ortsteil La Playa: Playa de Inglés. Hier ist es oft sehr windig und deshalb findet man hier immer wieder die gomerianische Abart der bundesrepublikanischen Strandburg.
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Eine Piste führt zum Playa de Las Arenas ("Schweinebucht") auf dieser kommt zuerst jedoch an den Playa Argaga, einen Kiesstrand an der Mündung des Barranco de Argaga. Ein sehr schmaler Fußweg führt zum Playa de Las Arenas alias "Schweinebucht".
Dort leben echte "Aussteigern". Gerüchteweise wird der Strand mit seinen Höhlen von den Einheimischen wegen der Nudisten so genannt. Die Wahrheit entspricht wohl der, dass dort einmal Schweine gezüchtet wurden.
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